Masterstudierende, die im Rahmen der Fachklasse begleitet werden, entwerfen, organisieren und führen selbstständig ein Lehrprojekt im Rahmen der Klassentreffen durch. Das selbstentwickelte Lehrformat richtet sich vorwiegend an die Teilnehmenden der Fachklasse, vermittelt Einblicke und besondere Expertisen der jeweiligen Person und kann ein Workshop oder ein fortlaufendes Programm sein. Das Projekt ist thematisch frei wählbar und kann klassisch Sachverhalte und Inhalte vermitteln, anleiten, aufzeigen oder kann experimentell sein und die Lehre selbst auf die Probe stellen.
– Was ist Corporate Identity? – Was ist Corporate Design? – Was hat Strategie damit zu tun? – und ernsthafte Analyse? – Warum ist der Kern wichtig? – Was könnte eine Guideline sein? – Wie komplex wird es? – und was ist eigentlich Branding? – Warum nicht einfach nur hübsch machen?
Wir werden viele Fragen beantworten, bestimmt genauso viele aufwerfen und uns mit Herangehensweisen im Bereich CI und CD beschäftigen. Mögliche Verknüpfungen zu eigenen Projekten dürfen sich entwickeln.
WORKSHOP (#18) / WS25/26 COLLAGE WORKSHOP Sophie Hammer
In dem Workshop wird zuerst eine Einführung in die Collage Technik als künstlerische Praxis stattfinden. Anschließend werden wir kleine Heftchen mit Collagen aus Schrift und Bildern füllen. Es wird sowohl Einzel-als auch Gruppenaufgaben geben.
Bringt gerne Scheren/Kleber/Collage Material mit (alte Zeitschriften, Bilder, Stoffe). Ich werde auch Material zur Verfügung stellen, jedoch: je mehr desto besser.
Claudia Fries lädt im Rahmen der Fachklasse nmpk zu einem zweiteiligen Workshop ein:
Teil 1: Körpersprachliche Kommunikation
In diesem Praxis-Workshop geht es um Kommunikation - klar, ehrlich und ganz ohne Worte. Über die eigenen Emotionen und deren körperlichen Ausdruck nähern wir uns der körpersprachlichen Kommunikation mit Hunden. Zeit: 04.11.25 I 10:00 - 13:00 Uhr Ort: Fachklasse nmpk und draußen (Wetterfeste Klamotte ☺)
Alle sind herzlich eingeladen!
WORKSHOP (#16) / WS25/26 MALORTE Julia Schwarzenberg
Malorte - Orte an denen Menschen frei und ohne Bewertung malen dürfen. In diesem Workshop begeben wir uns auf eine inspirierende Reise durch verschiedene Malorte und lernen ihre unterschiedlichen Ansätze und Konzepte kennen.
Gemeinsam entdecken wir, wie ein Malort gestaltet ist, was ihn so einzigartig macht und welche Haltung hinter der Idee steht. Dabei geht es nicht um künstlerische Leistung, sondern um das erleben des Malens selbst - um Ausdruck, Achtsamkeit und Freude am Tun.
WORKSHOP (#15) / SOSE24 CLOWNERIE Clara Heusser
Im Rahmen der Fachklasse findet ein theaterpädagogischer Workshop zum Thema Clownerie statt. Nach einem kurzen theoretischen Input zur Philosophie des Clowns werden der Körper als Ausdrucksmittel und das kreative Potenzial des Scheiterns erkundet. In spielerischen Improvisationen begeben sich die Teilnehmenden auf die spannende Reise, ihren eigenen Clown zu entdecken.
WORKSHOP (#14) / SOSE24 SKATE- UND GLEICHGEWICHTSWORKSHOP Pepe Klotzbücher
WORKSHOP (#13) / SOSE24 STILLE. DAS WEISSE BLATT. EINE GRUPPE. Lea Knippenberg
Im Workshop mit dem Titel: "Stille.das weiße Blatt. Eine Gruppe", begibt sich die Fachklasse in ein gemeinsames Experiment. Drei Stunden Zeit, ein großer fast leerer Raum, eine große Fläche Papier. verschiedene Materialien. Wir erproben künstlerische Prozesse, eingebettet in Stille. Was passiert, wenn wir unsere Handys ausschalten, in die Stille gehen und uns auf unser Material, mit dem wir tagtäglich als Kunstschaffende in Kontakt sind, konzentrieren? Welche Rolle spielt hier die Gruppe? Wie stehen wir in Kontakt, wenn wir nicht verbal kommunizieren? Kann ich mich auf mein Material einlassen? inwiefern berührt es mich? Wie lange bleibe ich in Kontakt, wann drifte ich ab?
WORKSHOP (#12) / SOSE24 BATTLERAP Lennart Hertlein
In diesem Workshop tauchen wir gemeinsam in die Welt des Battleraps ein – eine Szene voller Kreativität, Spontaneität und sprachlicher Finesse. Du lernst die Grundlagen des Handwerks kennen: Reimtechniken, Flow, Punchlines und Performance. In einem geschützten Raum kannst du dich ausprobieren, Grenzen austesten und eigene Texte entwickeln – ganz ohne Verurteilung, mit Fokus auf Respekt und Austausch. Dabei beleuchten wir auch das Spannungsfeld von Hass, Wortgewalt und künstlerischem Wettkampf: Wo liegen Chancen, wo Risiken – und wie kann Battlerap als Ventil und Ausdrucksmittel genutzt werden?
– Was ist Corporate Identity? – Was ist Corporate Design? – Was hat Strategie damit zu tun? – und ernsthafte Analyse? – Warum ist der Kern wichtig? – Was könnte eine Guideline sein? – Wie komplex wird es? – und was ist eigentlich Branding? – Warum nicht einfach nur hübsch machen?
Wir werden viele Fragen beantworten, bestimmt genauso viele aufwerfen und uns mit Herangehensweisen im Bereich CI und CD beschäftigen. Mögliche Verknüpfungen zu eigenen Projekten dürfen sich entwickeln.
WORKSHOP (#10) / WS24/25 (DRINKING IN BAYERN) "THE PROMISE I WON’T INTERRUPT YOU" - SEXY. Katarina Gaub
Ein Workshop zum eigenständigen Denken und absichtsichtlosem Zuhören.
„Thinking environment“ nach Nancy Klein, ist ein Ansatz, der davon ausgeht, dass die Welt eine deutlich andere wäre, wenn wir mehr Raum zum freien Denken hätten und es mehr Menschen gäbe, die ehrlich an diesen Gedanken interessiert sind.
Im Workshop lernen wir neben dem theoretischen Hintergrund, die Eckpfeiler und Grundgedanken der Methode kennen. Danach werden wir in sogenannten „Thinking Pairs“ ins praktische Ausprobieren gehen und die gewonnen Erfahrungen austauschen.
WORKSHOP (#9) / WS24/25 ERSTE HILFE Birte Schlüter
In dem Erste-Hilfe-Workshop wird gemeinsam besprochen, wann Hilfeleistung nach gesetzlichen Vorgaben zu stellen und der Notruf abzusetzen ist. Dabei liegt der Fokus auf der Wahrung des Eigenschutzes der Ersthelfenden. Aufgekommene Fragen zu Ausnahmesituationen werden diskutiert und von der Kursleiterin beantwortet. Krankheitsbilder, die die Teilnehmenden interessieren, werden gesammelt. Im Anschluss werden diese als Notfallsituationen in Kleingruppen nachgestellt, um vorhandene Kenntnisse der Ersten Hilfe abzurufen. Das praktische Üben dient dazu, die Angst vor Fehlern abzulegen, und stärkt das Selbstbewusstsein der Teilnehmenden, im Ernstfall zu handeln. So fällt auf, dass Ersthelfende keine Diagnosen stellen, also z.B. zwischen Herzinfarkt und Schlaganfall unterscheiden, müssen, um Menschen in Not adäquat zu helfen. Das simple Schema "hinschauen + ansprechen, Hilfe dazu holen (Notruf und weitere Personen), Lagerung + Wärmeerhalt, da bleiben + betreuen" wird als Ergebnis der Übung erarbeitet.
Aufbauend auf das im ersten Workshop erarbeitete Erste-Hilfe-Schema werden im zweiten Teil weitere Notfallsituationen in Kleingruppen simuliert und erprobt. Dabei wird näher auf die Hilfestellung „Lagerung“ und „Wärmeerhalt“ eingegangen. Dies beinhaltet das Üben der Atemkontrolle und der Stabilen Seitenlage. Des Weiteren kommen Notfälle hinzu, die eine adäquate Wundversorgung erfordern.
WORKSHOP (#8) / SOSE24 VERBINDUNG Sabine Hamann
- Was verbindet uns? - Womit schaffen wir Verbindung? - Womit wollen wir uns verbinden? - Womit auf keinen Fall? - Was verbindet 2 Personen, 20 Personen, ein Land, ein Erdteil, die Menschen? - Welchen Wert hat Verbindung? - Eine Schau auf die Ränder, uns selbst, die Möglichkeiten, Praktisches und Grenzen.
WORKSHOP (#7) / WS23/24 + SOSE24 BUBBLZ/BLASEN/SPHÄREN/AMORPHES - JAPANISCHE ZUGSÄGE UND WEITERE WERKZEUGE ZUR HOLZBEARBEITUNG NUTZEN Joachim Frost
In einem geschichtlichen Abriss nähern wir uns beispielhaft Künstler.innen, die in ihrer raumgebenden Tätigkeit mit dem Runden und/oder dem Uteralen beschäftigt waren. Ein kurzer Abstecher in philosophische Betrachtungen darf das Blasenförmige erhellen. Die Workshopteilnehmenden werden zu entwerfender Arbeit eingeladen. Am Ende entsteht in gemeinsamer Tätigkeit ein Raum, eine raumbildende Skulptur oder ein Objekt. Wenn dann aus Holz.
WORKSHOP (#6) / WS23/24 ZUSCHREIBUNGEN OBJEKTIV Martina Vollmer
Ich möchte in diesem Workshop Begrifflichkeiten ästhetisch auf den Grund gehen, die gerne künstlerischen Arbeiten - aber auch Menschen - zugeschrieben werden. Dafür versuchen wir, die Essenz dieser Begriffe nach unseren jeweils eigenen Vorstellungen und Kriterien als Objekte festzuhalten. Der besseren Vergleichbarkeit halber einigen wir uns auf ca. 10 Begriffe und nutzen das jeweils gleiche Material: je Begriff gibt es ein DinA 4 Blatt, Standard weiß, 80 g/qm. Alles dreidimensionale ist erlaubt: falten, reißen, schneiden, knüllen etc... Nicht erlaubt sind Zeichnungen und Worte auf dem Papier.
Am Ende versuchen wir, Gemeinsamkeiten in den Objekten zu finden, Kriterien zu entwickeln und Schlüsse für unsere eigene Sprache und künstlerische Arbeit daraus zu ziehen.
WORKSHOP (#5) / SOSE23 + WS23/24 BÜCHER, ALBEN, HEFTE - ARBEITEN MIT FOTOS Julia Bauer
In einer offenen Arbeitsgruppe werden gemeinsam und individuell Strategien erarbeitet, um Fotos zu produzieren, zu sichten, auszuwählen und auf Doppelseiten zu platzieren. Alle Herangehensweisen, Medien und Materialien sind dabei denkbar. Mit oder ohne Text und frei nach dem Motto „kill your darlings“. :)
WORKSHOP (#4) / SOSE22 WELCHES KÜNSTLERISCHE POTENTIAL STECKT IM SPAZIERENGEHEN Hannah Alena Herb
Als Sensbilisierungsphase und um das Gruppengefühl zu stärken, möchte ich gerne mit einem kleinen Bewegungs-warm-up starten. Darin soll die Wahrnehmung auf das momentane Körperempfinden gerichtet werden und von dort ausgehend für den Raum und die unmittelbare Umgebung.
Anschließend werden Teilnehmende einzeln oder in kleinen Gruppen auf einen performativen Schlender-Spaziergang entlassen. Hierfür werde ich Aufgaben zur Verfügung stellen, welche als Impulsgeber dienen und Möglichkeiten eröffnen, einen Spaziergang performativ zu gestalten und auf das künstlerische Potential hin zu erkunden. Die Aufgabenstellung wird die Verwendung von verschiedenen Medien ermöglichen (bspw. Körper/Bewegung fotografisch, Schrift/Wort, Sound/Geräusche zeichnerisch).
In der letzten Phase wird Raum sein, um sich das Erlebte gegenseitig zu präsentieren. Ausgehend von unseren gesammelten Erfahrungen und im Hinblick auf die bevorstehende Pilgerreise würde ich gerne über folgende Frage sprechen und gemeinsam als Gruppe weitere Ideen spinnen und sammeln: welches künstlerische Potential steckt im Spazierengehen/Wandern und welche Möglichkeiten gibt es, solche ‘Gänge’ künstlerisch und/oder performativ zu erforschen?
WORKSHOP (#3) / SOSE22 TIEFDRUCK Jule Rosa Sinn
In meinem Input werden wir uns gemeinsam experimentell und prozessorientiert mit dem Tiefdruck beschäftigen. Jede*r von uns erhält einen Teil einer auseinander geschnittenen Platte, welche uns dann dieses Semester, z.B. auch zu unseren Exkursionen begleitet. Wie sie bearbeitet wird, bleibt euch überlassen, ob sie mit einer Nadel hineingeritzt, geschrieben, geätzt oder getreten, weiter zersägt, untereinander getauscht, weiter auf Hochglanz poliert, hinter euch her geschleift und/oder 'nur' im Rucksack mit euch herumgetragen usw usw wird. Spuren von uns und unserer Umgebung werden darauf entstehen. Am Ende des Semesters werden wir die einzelnen Fragmente wieder zusammenbringen und einen kollektiven Druck erstellen.
WORKSHOP (#2) / WS21/22 IM FLUSS DER FARBEN Franziska Albrecht
Was bedeutet im Fluss zu sein für euch/für dich? Wie können wir den Fluss des Lebens in Farben sichtbar werden lassen?
WORKSHOP (#1) / WS21/22 MATERIALSCHAU Franziska van Nguyen
Am Materialschautag erwartet euch eine Kiste mit verschiedenen Materialien. Wir werden diese auf Ihre Eigenschaften wie zum Beispiel Haptik, Formbarkeit, Beständigkeit gegen Feuchtigkeit etc. beleuchten. Wofür werden sie häufig eingesetzt, aber auch welche Möglichkeiten können wir uns sonst noch vorstellen…
Workshops (since 2022)
Students in the master's program who are involved in the class independently design, organise and carry out a teaching project as part of the class meetings. The individually developed teaching format is primarily addressed to the participants of the class, conveys insights and special expertise of the respective person and can be a classical seminar or a continuous program. The topics of the project can be chosen freely and can convey, instruct and demonstrate facts and content in a traditional way or can be experimental and put the teaching itself on test.